Vertragsbindung – gut oder schlecht?
“Mit guten Vorsätzen ein Vertrag im Fitnesscenter abgeschlossen, und das für einen langen Zeitraum. Dabei aber mal wieder das Kleingedruckte nicht gelesen, was nun?”
So oder so ähnlich lese ich oft Artikel über die Vertragsbindung mit Fitnesscentern und immer schwingt etwas Negatives dabei mit. Bei einem Wohnungsmietvertrag, einem Telefonvertrag oder Arbeitsvertrag geht man auch eine längerfristige Vertragsbindung ein.
Durch Mindestlaufzeiten, Kündigungsfristen und, oder automatische Vertragsverlängerungen können Fitnesscenter überhaupt erst bezahlbare Fitness anbieten. Sportliche Betätigung ist eine Lebensaufgabe, warum ist es also ein Problem sich für zum Beispiel ein Jahr zu binden?

Dirk schrieb am 18. November 2008 um 19:21
Vielleicht sollte man auch kürzere Laufzeiten für einen deutlich höheren Preis anbieten, dann versteht der Kunde es vielleicht mehr.
Fitnesscenterblogger schrieb am 11. Dezember 2008 um 00:08
@ Dirk
haben wir, der Beitrag der kürzesten Laufzeit (1 Monat) ist mehr als dreimal so hoch, wie der der längsten Laufzeit (24 Monate)