Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’

Die größten Verlierer – das Finale

Samstag, 07. Februar 2009

Die erste Staffel von “The Biggest Loser” ist beendet. Ehrlich gesagt, hat mich die Verfolgung der Sendung nicht gereizt. Das Ergebnis wollte ich allerdings schon wissen.
Die Finalshow fand nun 9 Monate nach den ersten Drehtagen statt. Beim gesundenden Abnehmen geht man im Idealfall von einem Kilo pro Monat aus. In dem Fall würde jeder der 14 Kandidaten 9 Kilo abnehmen. Ein fast größerer Gewinn fürs Leben ist meiner Meinung nach das gelernte Wissen über die gesunde Lebensführung und der tatsächliche Verlust der Überflüssigen Pfunde, als die 100.000 Euro. Insgesamt wurden 393 Kilo abgespeckt, zirka 28 Kilo pro Kandidat, also mehr als das 3-fache wie im Idealfall angenommen. Die drei größten Verlierer waren Enrico (191,6 Kilo beim Start), René (133,7 Kilo beim Start) und Falko (139,6 Kilo beim Start).
Der größte Verlierer Gewinner Enrico hat mehr als die Hälfte (50,42%) seines ursprünglichen Körpergewichtes verloren. Das sind sage und schreibe 96,6 Kilogramm (viel mehr als ich wiege). Das verdient großen Respekt!

Ernährungstest von WeightWatchers

Montag, 02. Februar 2009

Beim “Googlen” habe ich diesen WeightWatcher Ernährungstest gefunden und gleich meine Trainer getestet.
Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, Sie haben im Schnitt 140 erreicht.

ohne Frühstück aus dem Haus

Sonntag, 25. Januar 2009

Sehr oft erfahren wir bei der Beratung unserer Kunden, dass viele ohne Frühstück aus dem Haus gehen.
Das ist nicht gut. Wenn man sich morgens etwas Zeit nimmt und ausgiebig frühstückt, braucht man im Laufe des Tages weniger. Das Auslassen einzelner Mahlzeiten führt zum stärkeren Absinken des Blutzuckerspiegels und somit zu Heißhunger.
Etliche Studie haben gezeigt, regelmäßige Mahlzeiten das Halten des Körpergewichts erleichtert und sogar die Gewichtsabnahme erleichtert.
Nach der Empfehlung der Deutsche Gesellschaft für Ernährung
sind drei Hauptmahlzeiten und ein oder zwei kleinere Zwischenmahlzeiten wichtig.
Also auch auf das Abendessen muss keiner verzichten. Denn nicht der Zeitpunkt der Mahlzeit ist entscheidend, sondern die Gesamtmenge der Kalorien, die im Laufe eines Tages aufgenommen wurde.

Männer und Frauen und das Hungergefühl

Donnerstag, 22. Januar 2009

Eine Studie, die in den “Proceedings” der US-Akademie der Wissenschaften erschienen, zeigte, dass Männer besser Hunger unterdrücken können als Frauen.
Das subjektive Hungergefühl können Frauen genau so unterdrücken wie Männer, in ihrem Hirn aber nagt der Hunger weiter.
Die Forscher vom Brookhaven National Laboratory in New York haben die Aktivitäten ausgewählter Hirnregionen bei 23 Probanten (13 Frauen und 10 Männer) untersucht.
Nach 17 Stunden fasten, sollten die Teilnehmer zum einen an ihr Lieblingsessen denken und zum anderen mit Hilfe sogenannter kognitiver Inhibition (bewusste Unterdrückung) den Gedanken ans Essen verdrängen.
Gleichermaßen verstärkte sich bei Frauen und Männern beim Gedanken an das Lieblingsgericht nicht nur der Wunsch danach sondern auch die Gesamtaktivität des Gehirns.
Frauen und Männer unterschieden sich beim Unterdrücken des Hungers. Zwar führt die bewusste Unterdrückung bei beiden Geschlechtern zur Verringerung des Wunsches nach Nahrung. Bei Frauen blieb das Gehirn jedoch hochaktiv und bei Männern drang der Effekt bis ins Hirn und die Aktivität der limbischen und paralimbischen Hirnregionen (diese sind unter anderem für Gefühle und Motivation zuständig) nahm ab.
Im Ergebnis vermuten die Forscher, das diese Hirnregionen für die Überwindung des Hungergefühls bedeutsam sind. Ihre Störung würde demnach Übergewicht und Fettleibigkeit begünstigen.
Was wiederum zur Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zuckerkrankheit beiträgt und Gelenkschäden hervorruft.

Katarina Witt hilft beim Abnehmen

Montag, 05. Januar 2009

Ähnlich wie in “Big Brother” oder bei “Ich bin ein Star, hol’ mich hier raus!” wird die ehemalige Olympiasiegerin im Eiskunstlauf Katarina Witt in der ProSieben-Show “The biggest Loser” 14 Kandidaten (zusammen 1800kg Lebendgewicht) beim Abnehmen helfen. Sie möchte diesen Menschen die Möglichkeit geben, durch Trainer, Ernährungsexperten und Ärzte, wieder zu lernen, gesund zu leben.
Am Donnerstag (8. Januar) startet die erste von elf Sendungen. Wer prozentual am meisten Speck verliert, kann mit 100.000 Euro nach Hause gehen.
Die Teilnehmer treten in zwei Teams auf einem Bauernhof nahe Budapest gegeneinander an. Die Mannschaft, die insgesamt weniger Gewicht verloren hat, muss einen aus ihren Reihen nach Hause schicken. Der dickste Kandidat Enrico (30) brachte zu Beginn der Show 191,6 Kilo auf die Waage.
Da bin ich mal auf den größten Loser Fettverlierer gespannt!

Nur Bio ist gesund…

Montag, 10. November 2008

…ist so nicht ganz richtig. Gesunde Ernährung ist vor allem abhängig von der Auswahl und der Zusammenstellung von Lebensmitteln.
Bei Produkten, mit übertriebenen Hinweisen auf biologische Herkunft, wäre ich vorsichtig. Mit “Bio” lässt sich gut Marketing betreiben und ein überteuerter Preis leicht rechtfertigen. Man kann zum Teil auch im Discounter gesunde Kost kaufen. Wer im Bioladen einkauft, der unterstützt die Umwelt und letztlich auch die Gesundheit. Im Bio-Landbau werden chemische Dünger oder Pestizide weitestgehend vermieden.
Bei Vollkornprodukten wird das komplette Korn verarbeitet. Die meisten Nährstoffe und Vitamine sitzen unter den äußeren Randschichten des Korns, die beim herkömmlichen Mehl entfernt sind.

Alkohol in Maßen ist gesund !?!

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Nun ist der Tag um, mein Geburtstag, mein 30igster… Gefeiert wird allerdings noch. Beim feiern überleg ich doch immer wieder, wie viel Alkohol trink ich.
Es ist nicht erwiesen, dass Alkohol tatsächlich förderlich für die Gesundheit ist. Auch wenn Studien in der Vergangenheit immer wieder gezeigt haben wollen, dass etwa kleine Mengen Rotwein das Risiko für Herz‐Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Das Erkrankungsrisiko lässt sich auch durch einen gesunden Lebensstil reduzieren, ganz ohne Alkohol. Männer sollten täglich nicht mehr als einen Viertelliter Wein trinken, Frauen nur die Hälfte, da ihr Körper den Alkohol schlechter abbaut. Alkohol ist ein Genussmittel. Und als solches sollte es in geringen Mengen genossen werden. Das gilt auch für salziges Knabbergebäck wie Chips und Salzstangen, für Sahnetorte oder Schokolade.
Ich feier jetzt noch bissel und trinke und knabber *smile*

Eigene Getränke im Fitnesscenter

Dienstag, 14. Oktober 2008

Das Mitbringen eigener Getränke darf in Fitnesscentern nicht grundsätzlich verboten werden. Dennoch haben wir immer wieder Neukunden aus anderen Fitnesscentern, die sich freuen, dass Sie bei uns ihre eigenen Getränke mitbringen können.
Das Landgericht Berlin erklärte, nach einer Klage der Verbraucherzentrale Berlins, im vergangenen Jahr, dass Studios, die in Ihrer Hausordnung oder in den Mitgliedsverträgen entsprechende Klauseln haben, sich über geltendes Recht hinweg setzen.
Teilweise gibt es sogar schon Fitnesscenter, die, über einer Getränke-Flatrate, mit Sirup versetztes Leitungswasser anbieten.

Abnehmen – Je dünner, desto besser

Samstag, 11. Oktober 2008

Falsch! Wir freuen uns grundsätzlich immer, wenn unsere Kunden / Kundinnen ihr Abnehm-Ziel erreichen. Nun haben wir eine Kundin, die nicht genug bekommen kann. Sie ist inzwischen schon untergewichtig und Gespräche mit ihr haben nicht gefruchtet, so dass wir nun überlegen Sie aus unserem Fitnesscenter auszuschließen. Die einfache Formel “Schlank ist gesund” ist ebenso unzutreffend wie der Umkehrschluss “Dick macht krank”. Zwar setzen noch immer magersüchtige Models völlig unrealistische Maßstäbe für ein Idealgewicht. Doch ständige Diätkuren und starkes Untergewicht können ebenso schädlich sein wie extremes Übergewicht. Entscheidend für die Gesundheit und das persönliche Wohlbefinden ist eine ausgewogene Balance zwischen Nahrungsaufnahme und Bewegung. Dabei geht es nicht um Hochleistungssport. Ein aktiver Alltag mit Treppensteigen, zwei drei Mal sportlicher Betätigung und Spaziergängen hat bereits positive Effekte auf Herz und Kreislauf. Dann sind auch ein paar Pfunde zu viel nicht gleich schädlich. Ein sportlicher Dicker, der sich ausgewogen ernährt, kann daher durchaus gesünder sein als ein hagerer Bewegungsmuffel. Etwas mollig, aber beweglich und fit lautet die viel realistischere Formel.

Gesunde Ernährung ist schwierig

Mittwoch, 01. Oktober 2008

Falsch! Die Menschen sind meist nur überfrachtet mit Fehlinformationen und das lässt eine gesunde Ernährung so kompliziert erscheinen.

Täglich Obst und Gemüse (bester Fall: tgl. 2mal Obst und 3mal Gemüse),
Täglich Vollkornprodukte,
Regelmäßig Fisch,
Milch, Käse und Fleisch in moderaten Mengen

und dazu regelmäßig Bewegung. Wer diese einfachen Regeln konsequent verfolgt, ist auf dem besten Weg zu einer gesunden Ernährung.