Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’

zum Thema Fitnessnahrung und Backen

Dienstag, 23. September 2008

Zum Thema Fitnessnahrung und Backen habe ich mich kürzlich mit einem unserer Kunden unterhalten und der hat mir folgendes Backrezept gegeben.

Zutaten:
250g Dinkel-Vollkornmehl
250g Roggen-Vollkornmehl
100g Fruchtzucker
3g (halber TL) Kakao
12 Eiklar von großen Eiern
Äpfel oder anderes Obst

Zubereitung:
Das Dinkel-, das Roggenmehl, den Zucker und den Kakao gut vermengen. Das Obst in kleine Stücke schneiden und das Eiklar schaumig schlagen. Dann das Obst und das schaumige Eiklar unter die trockenen Zutaten heben.
Das Schaumigschlagen und das unterheben ist dabei schon eine eigenständige Trainingseinheit, es strengt zumindest gut an.
Das Ganze dann noch in eine Springform geben und 30 – 40 Minuten bei 180 Grad backen.

Das Ergebnis:
kann sich sehen lassen. Kein Fett und 100g Zucker, da kann man beruhigt mal zubeißen.

Melamin statt Protein

Mittwoch, 17. September 2008

Der Skandal in China um Melamin geht gerade wieder durch die Medien. 2006 exportierte China Weizengluten, ein Bestandteil von Haustierfutter, dass mit Melamin gestreckt war, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Dies führte zum Tod von Haustieren durch Nierenversagen. Nun hat es leider die Milch der Babynahrung in China getroffen und erste Babys sind bereits Tod.
Für Deutschland geben die zuständigen Behörden Entwarnung. Trotzdem denke ich sollte man wohl vorsichtig sein, woher mein sein Protein bezieht.

Fitness Ernährung – Sei nicht sauer!

Samstag, 13. September 2008

Das Thema Fitness Ernährung ist ein weites Feld und macht neben dem eigentlichen Fitnesstraining einen großen Teil des Erfolgs aus. Deswegen soll man nicht sauer sein. Und damit meine ich natürlich nicht den Gemütszustand.
Übersäuerung ist ein ernstzunehmendes Problem. Der Säure-Basen-Haushalt des Körpers ist sehr empfindlich. Durch die Einnahme von Fleisch, Süßem, Alkohol oder Medikamenten steigt der Säureanteil. Der pH-Wert sollte idealer Weise jedoch bei bei 7,35 liegen. Der Säure-Überschuss lässt sich mit Hilfe einer Obst- und Gemüsereichen Kost (besser, durch deren Mineralien und Spurenelemente) hervorragend kompensieren.

Warum ist Übersäuerung nun ein ernstzunehmendes Problem?
Wenn der Körper übersäuert ist und nicht genügend “Säureentschärfer” durch die Nahrung aufgenommen werden, bedient er sich aus dem Mineralienlager der Knochen. Was wiederum zu Osteoporose führt.
Des weiteren lagert der Körper überschüssige Säure im Gewebe (z.B. Fettgewebe) ein. Diese Einlagerungen sind unter anderem für Cellulite mitverantwortlich.

Eine andauernde Übersäuerung führt zu Müdigkeit, Gleichgültigkeit, Lustlosigkeit, Depressionen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Schlafstörungen, Gelenkbeschwerden, Muskelverspannungen, Muskelschmerzen, Gicht, Hautekzeme, Allergien und vielem mehr.

Sauer macht also nicht lustig! Erst recht nicht in ein paar Tagen!

Terminator Schwarzenegger rettet die Menschheit

Sonntag, 03. August 2008

und verbietet als Gouverneur von Kalifornien Transfette. Ab 2010 darf in keinem kalifornischen Restaurant mehr mit Transfetten gekocht werden und ab 2011 sollen auch die Backwaren mit Transfetten nicht mehr erlaubt sein. Bei Verstößen droht ein Bußgeld zwischen 25 und 1000 Dollar.

Diese Fette werden häufig zur Herstellung von wenig gesundheitsfördenden Nahrungsmittel (Pizza, Pommes, Keksen, Muffins und Chips) genutzt. Es sind künstlich gehärtete Fette (Öl, Backfett und einige Margarinsorten), die der Körper nicht verarbeiten kann. Sie sind preiswerter, länger haltbar und häufiger wieder zu gebrauchen als andere Fettarten. Sie sind es, die Übergewicht verstärken, Cholesterinwerte verschlechtern und Herzprobleme verursachen.

New York, Philadelphia und Seattle sind schon nachgezogen und haben Verordnungen zum Verbot von Transfettsäuren erlassen. Was ist jetzt mit Deutschland oder Europa?

Fitness Magazine

Samstag, 19. Juli 2008

Mir ist heute ein neues, mir noch unbekanntes, Magazin über Sporternährung und Krafttraining in die Hände gekommen. Ich möchte es absichtlich nicht benennen.

Bitte, liebe Leser dieser Fitness Magazine, durchschaut die Masche. Meist sind diese Hochglanzhefte von Nachungsergänzungsanbietern ins Leben gerufen, um nur ein Ziel zu verfolgen – VERKAUFEN!

Betrachtet die Artikel immer kritisch und lest zwischen den Zeilen. Extreme Trainingserfolge in kürzester Zeit sind auf normalem, gesunden Wege nicht möglich. Befragt Eure Trainer zu angebotenen Trainingsprogrammen, bevor ihr diese Programme im Training umsetzen wollt.

Ist zu viel Eiweiß schädlich?

Samstag, 12. Juli 2008

Mit dieser Frage wird man, wie auch heute, des öfteren konfrontiert. Meine Standartantwort ist dann immer: “Viel hilft nicht viel!” Richtwerte gehen von 1,5g bis 2,0g pro Kilogramm Körpergewicht bei sportlicher Betätigung.

Eine überhöhte Eiweißzufuhr birgt neben einer gewissen Kalorienmenge auch die Gefahr eines erhöhten Harnsäurespiegel und einer Belastung der Nieren.

Gefährlich ist Protein deswegen nicht gleich. Im Gegenteil, mehr und mehr gibt es die Erkenntnis, dass ein höherer Eiweißanteil für Sportler (Ausdauer als auch Kraft!), aber insbesondere auch für Personen die Körperfett reduzieren wollen, ein bedeutender positiver Faktor ist.