Fazit: Fahrstühle und Rolltreppen sind toxisch!!!
]]>Ich möchte zwar nicht demotivieren, aber es ist leider nicht möglich gezielt Fettdepots zu reduzieren. Jeder hat einen individuellen Genpool. Da ist festgelegt, wo der Körper zuerst Fett ansetzt und wo er es auch am schnellsten wieder abbaut.
Bauchmuskelübungen alleine helfen auch nicht, davon wird der Bauch vielleicht etwas flacher, durch die stärkere Muskelspannung, das Fett geht aber nicht weg.
Für eine Gewichtsreduktion ist die negative Energiebilanz entscheidend. Der Energieverbrauch im Sport sollte möglichst hoch ausfallen. Die Kalorien die während des Trainings verbraucht werden sind hierbei die entscheidende Größe. Der “Nachbrenneffekt” ist für eine Gewichtsreduktion unerheblich.
Also auf zu einem bewegten Leben!
]]>1. Trainingsdosierung: “Viel hilft viel” – Richtig ist: ein Mindestmaß an Bewegung sollte schon sein, so dass überschwellige Trainingsreize gesetzt werden. Training sollte auf jeden Fall nicht überfordern durch zu hohes Pensum oder durch zu starker Belastungsintensität.
2. “Fettverbrennung setzt erst nach 30 Minuten ein” – Richtig ist: Fettstoffwechsel setzt von Beginn an ein, er kann sogar im Ruhezustand aktiv sein. Durch moderaten Anstieg der Belastung kommt es zum Anstieg der Fettverbrennung. Erst nach einer gewissen Zeit hat man dann nennenswert viel Fett verbrannt. Durch sprunghafte Erhöhung der Belastung oder durch dauerhaft zu stark gewählter Belastung wird die Energiegewinnung mehr aus Kohlehydraten gewonnen.
3. “Nur im niedrigen Pulsbereich verbrennt man Fett” – Richtig ist: Training sollte immer individuell angepasst sein. Eine trainierte Person kann auch bei höheren Pulsbereich trainieren, da sich der Bereich der maximalen Fettverbrennung an das Leistungsmaximum angenähert hat. Bringt man mehr Leistung (Puls wird dann immer etwas höher sein) setzt man auch mehr Energie um. Wichtig dabei ist, dass man immer aerob (nicht aus der Puste kommt) bleibt. Die Fettverbrennungszone ist dann zwar etwas kleiner, die Gesamtenergiebilanz aber höher.
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