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Sat, 23 May 2009 14:53:53 +0000http://wordpress.org/?v=2.8.4enhourly1Anti-Aging durch Training
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http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/02/25/anti-aging-durch-training/#commentsWed, 25 Feb 2009 14:53:36 +0000Fitnesscenterbloggerhttp://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/?p=180Bevor man viel Geld in Anti-Aging Produkte investiert sollte man lieber allgemeines Fitnesstraining betreiben. Eine Langzeitstudie der medizinischen Fakultät an der Stanford Uni von Kalifornien hat gezeigt, dass regelmäßiges Laufen das Altern hinauszögern kann. Die Testergebnisse ergaben weniger körperliche Einschränkung im Alter.
]]>http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/02/25/anti-aging-durch-training/feed/0Mit Muskeln bessere Chancen bei Frauen
http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/24/mit-muskeln-bessere-chancen-bei-frauen/
http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/24/mit-muskeln-bessere-chancen-bei-frauen/#commentsSat, 24 Jan 2009 18:25:36 +0000Fitnesscenterbloggerhttp://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/?p=146Amerikanische Forscher der University of California Los Angeles (UCLA) haben wissenschaftlich nachgewiesen, was viele Menschen vermutet haben dürften: Männer trainieren ihre Muskeln in Fitnesscentern, damit sie bei Frauen besser ankommen.
Die Forscher untersuchten 99 männliche Studenten unterschiedlicher Stämmigkeit. Sie wurden fotografiert und mit einer Skala von eins bis neun bewertet. Des weiteren wurden die Versuchspersonen über ihre sexuelle Vergangenheit interviewt.
Für die Forscher zeigen die Ergebnisse: Muskeln sind vergleichbar mit den Schwanzfedern eines Pfaues, sie erregen sexuelle Aufmerksamkeit. Der Studie zufolge konnten doppelt so viele muskulöse Teilnehmer mehr als drei Geschlechtspartner aufweisen, als die weniger muskulösen Personen.
Auch hier gilt natürlich meine dauernde Aussage: Viel hilft nicht viel! Männer mit extremen Muskeln kommen bei Frauen auch nicht mehr so gut an. Es sind eher Männer in der Mitte des muskulären Spektrums bei Frauen attraktiv und sexuell vertrauenswürdig.
]]>http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/24/mit-muskeln-bessere-chancen-bei-frauen/feed/0Männer und Frauen und das Hungergefühl
http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/22/manner-und-frauen-und-das-hungergefuhl/
http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/22/manner-und-frauen-und-das-hungergefuhl/#commentsThu, 22 Jan 2009 08:34:57 +0000Fitnesscenterbloggerhttp://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/?p=143Eine Studie, die in den “Proceedings” der US-Akademie der Wissenschaften erschienen, zeigte, dass Männer besser Hunger unterdrücken können als Frauen.
Das subjektive Hungergefühl können Frauen genau so unterdrücken wie Männer, in ihrem Hirn aber nagt der Hunger weiter.
Die Forscher vom Brookhaven National Laboratory in New York haben die Aktivitäten ausgewählter Hirnregionen bei 23 Probanten (13 Frauen und 10 Männer) untersucht.
Nach 17 Stunden fasten, sollten die Teilnehmer zum einen an ihr Lieblingsessen denken und zum anderen mit Hilfe sogenannter kognitiver Inhibition (bewusste Unterdrückung) den Gedanken ans Essen verdrängen.
Gleichermaßen verstärkte sich bei Frauen und Männern beim Gedanken an das Lieblingsgericht nicht nur der Wunsch danach sondern auch die Gesamtaktivität des Gehirns.
Frauen und Männer unterschieden sich beim Unterdrücken des Hungers. Zwar führt die bewusste Unterdrückung bei beiden Geschlechtern zur Verringerung des Wunsches nach Nahrung. Bei Frauen blieb das Gehirn jedoch hochaktiv und bei Männern drang der Effekt bis ins Hirn und die Aktivität der limbischen und paralimbischen Hirnregionen (diese sind unter anderem für Gefühle und Motivation zuständig) nahm ab.
Im Ergebnis vermuten die Forscher, das diese Hirnregionen für die Überwindung des Hungergefühls bedeutsam sind. Ihre Störung würde demnach Übergewicht und Fettleibigkeit begünstigen.
Was wiederum zur Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Zuckerkrankheit beiträgt und Gelenkschäden hervorruft.
]]>http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/22/manner-und-frauen-und-das-hungergefuhl/feed/0Schlauer durch Sport
http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/18/schlauer-durch-sport/
http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/18/schlauer-durch-sport/#commentsSun, 18 Jan 2009 18:51:09 +0000Fitnesscenterbloggerhttp://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/?p=122Durch Sport kann man Kalorien verbrennen, Muskeln aufbauen oder Herz und Lunge trainieren. Aber auch Schlauer werden. Das Forschungszentrum für regenerative Therapien in Dresden fand heraus, dass Bewegung Neuronen sprießen lässt. Neuronen sind Nervenzellen, die durch sportliche Bewegung im Hippocampus entstehen. Also in dem Bereich des Gehirns, der für das Lernen und Erinnern zuständig ist.
Ausdauertraining führt zur Kontraktion des Gewebes, in das Neutronen eingebettet sind. Die Strecken zwischen den Nervenzellen verkürzen sich, und dies wiederum ermöglicht eine schnellere Sprossung von neuen Verbindungen.
Aber zum Glück muss mein kein Spitzensportler sein. Schon mit regelmäßiges Training kann man auch seinen Geist fördern.
]]>http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/18/schlauer-durch-sport/feed/0Muskelermüdung beim Sport
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http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/13/muskelermudung-beim-sport/#commentsTue, 13 Jan 2009 17:38:24 +0000Fitnesscenterbloggerhttp://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/?p=120Man lernt nie aus und die Forschung ergründet immer mehr. Bisher wurde die Bildung von Laktat (Milchsäure) als einzige Ursache für Muskelermüdung im Sport gehalten. Milchsäure fällt im Muskel an, wenn dieser unter Sauerstoffmangel Arbeit verrichtet.
Andrew Marks, ein Kardiologie-Professor an der New Yorker Columbia Universität, hat eine andere Ursachen für die Muskelerschöpfung ausgemacht.
Nach seinen Forschungen kommt es bei Belastung der Muskulatur zu undichten Ionenkanälen in den Muskelzellen. Durch diese undichten Stellen kann Kalzium, ein für die Muskelkontraktion notwendiges Ion, einströmen. Zum einen wird dadurch die Muskelkraft geschwächt und zum anderen wird ein Enzym, das die Muskelfasern schädigt, aktiviert.
Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wie man so trainiert, das geringer undichte Ionenkanäle entstehen und dadurch die Ermüdung verzögert.
]]>http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2009/01/13/muskelermudung-beim-sport/feed/0Eiweiss lässt Muskeln wachsen…
http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2008/11/13/eiweiss_lasst_muskeln_wachsen/
http://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/2008/11/13/eiweiss_lasst_muskeln_wachsen/#commentsThu, 13 Nov 2008 20:58:59 +0000Fitnesscenterbloggerhttp://www.fitnesscenter.de/fitnesscenterblog/?p=98…, das ist nicht neu. Neu ist eine Erkenntnis eines Forscherteams des Biozentrums der Universität Basel. Dieses hat entdeckt, dass ein bestimmtes Eiweiß namens Raptor eine Schlüsselrolle bei der Muskelbildung spielt. Raptor, das Eiweiss, das unsere Muskeln wachsen lässt. Das Muskelgewebe besteht hauptsächlich aus Muskelfasern, die auf verschiedene Art und Weise darauf spezialisiert sind, Energie zu gewinnen. Bei uns Menschen lassen sich die Muskelfasern aufgrund ihrer unterschiedlichen Kontraktionseigenschaften grob in zwei Hauptkategorien einteilen: in langsam kontrahierende (rote) Muskelfasern für Ausdaueraktivitäten und in schnell kontrahierende (weise) Muskelfasern für kurzzeitige Höchstleistungen.
Das Eiweiss Raptor steuert die Bildung der Mitochondrien und die Kontraktionseigenschaften von langsam kontrahierenden Muskelfasern. Raptor kontrolliert zudem den Aufbau des Zellskeletts und den Nährstoffgehalt von schnell kontrahierenden Fasern.
Entfernt man dieses Eiweiss aus dem Muskel, gerät der gesamte Stoffwechsel der Muskelfasern so stark durcheinander, dass die Zellen teilweise zerstört werden.
Im Fokus der Forschungen liegen dabei allerdings nicht sportliche Höchstleistungen, sondern hauptsächlich der Muskelaufbau nach schweren Krankheiten.
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