11. Februar 2009
Muskeldefizite sind der häufigster Grund für Invalidität im Alter.
Der deutsche Berufsverband der Internisten veröffentlichte eine internationale Langzeitstudie.
Demnach ist die Sterblichkeit bei Männer mit schwacher Muskulatur deutlich höher als bei muskulöseren Männern.
Muskeltraining senkt das Diabetesrisiko und wirkt sich günstig auf Cholesterin und Blutfettwerte aus.
Viele ältere Sportler trainieren allein das Herz‐Kreislaufsystem. Das genügt nicht, höhere Muskelmasse ist nicht nur für das Skelett des Menschen besser, sondern hebt auch den Grundumsatz des Körpers. Also beugt Fettleibigkeit vor, denn ein muskulöserer Körper verbraucht für gleiche Bewegungen mehr Kalorien als ein muskelärmerer.
Bei Frauen wird durch Muskeltraining das Osteoporose-Risiko gesenkt.
Das ideale Fitnesstraining beinhaltet sowohl Ausdauertraining als auch Krafttraining. Ein Richtwert wäre, mindestens zweimal eine Stunde Ausdauersport und zweimal eine halbe
Stunde Krafttraining pro Woche.
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09. Februar 2009
Die chinesischen Fitnessbranche in nur knapp einem Jahrzehnt zum Milliarden-Geschäft aufgestiegen. Fitness in China hat ihren Preis. Durchschnittlich kostet eine Jahresgebühr 1000 Dollar (773 EUR). Bei einem jährliche Durchschnittseinkommen in den Städten von rund 2000 Dollar, können sich nur Besserverdienende Entspannung und Fitness unter Gleichgesinnten leisten.
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07. Februar 2009
Die erste Staffel von “The Biggest Loser” ist beendet. Ehrlich gesagt, hat mich die Verfolgung der Sendung nicht gereizt. Das Ergebnis wollte ich allerdings schon wissen.
Die Finalshow fand nun 9 Monate nach den ersten Drehtagen statt. Beim gesundenden Abnehmen geht man im Idealfall von einem Kilo pro Monat aus. In dem Fall würde jeder der 14 Kandidaten 9 Kilo abnehmen. Ein fast größerer Gewinn fürs Leben ist meiner Meinung nach das gelernte Wissen über die gesunde Lebensführung und der tatsächliche Verlust der Überflüssigen Pfunde, als die 100.000 Euro. Insgesamt wurden 393 Kilo abgespeckt, zirka 28 Kilo pro Kandidat, also mehr als das 3-fache wie im Idealfall angenommen. Die drei größten Verlierer waren Enrico (191,6 Kilo beim Start), René (133,7 Kilo beim Start) und Falko (139,6 Kilo beim Start).
Der größte Verlierer Gewinner Enrico hat mehr als die Hälfte (50,42%) seines ursprünglichen Körpergewichtes verloren. Das sind sage und schreibe 96,6 Kilogramm (viel mehr als ich wiege). Das verdient großen Respekt!
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06. Februar 2009
Sicher haben es schon einige mitbekommen. Ende letzten Jahres hat das Re-Branding der Fitcom begonnen. Im Handelsregister wird aus der Fitness Company Freizeitanlagen GmbH die Fitness First Germany GmbH.
Diese Runde im Kampf der Fitnessgiganten ging dann wohl an die Fitcom oder jetzt Fitness First.
Schon die Fitcom war ein Tochterunternehmen von Fitness First. Mit 550 Clubs in 21 Ländern und über 1,5 Millionen Mitgliedern ist Fitness First der weltweit größte in privater Hand geführter Fitnessanbieter.
In Deutschland werden bis zum Jahresende über 100 Clubs in 50 Städten umbenannt.
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04. Februar 2009
Meine Beine sind ja ganz gut durchtrainiert. Doch wie bekomme ich die passenden Waden dazu? So oder so ähnlich klingt immer wieder die Frage zum Beintraining.
Wie auch so oft bei solchen Fragen spielt die genetische Voraussetzung eine Rolle. Gezieltes Wadentraining ist an zwei unterschiedlichen Trainingsmaschinen möglich. Einmal die Wadenpresse mit gestreckten Beinen und zum anderen die Wadenpresse mit gebeugten Beinen. Wobei bei der Übung mit gestreckten Beinen vor allem der äußere Wadenmuskel (M. Gastrocnemius) trainiert wird und bei der Übung mit gebeugten Beinen wird eher die tiefere Wadenmuskulatur (M. Soleus) trainiert.
Bei der Wadenpresse drückt man nur aus dem Fußgelenk langsam nach oben. Danach lässt man die Ferse wieder nach unten absinken, bis eine deutliche Dehnung spürbar ist.
Anfangs sind zwei drei Sätze mit zirka 15 bis 20 Wiederholungen und kurzen Satzpausen (kleiner 60 Sekunden) ausreichend. Das Trainingsgewicht wählt man dabei so, dass man die Übung sauber ausführen kann und die letzte Wiederholung nicht zum Muskelversagen führt.
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01. Februar 2009
Manche unserer Kunden klagen über Hornhaut an den Händen durch Fitnesstraining.
Die Metallgriffe an Hantelstangen und Griffen fördert die Hornhautbildung auf den Handinnenflächen. Trainingshandschuhe sind aber nur eine Möglichkeit, dies zu vermeiden.
Eine Alternative ist der Gebrauch von Schaumstoff- oder Moosgummipads. Diese werden beim Training zwischen Stange und Handfläche gelegt, um die Reibung abzupuffern.
Sind Hornhautstellen erstmal vorhanden, ist es nicht ganz einfach, sie wieder zu entfernen.
Ein billigeres Hausmittel ist die Kombination von Olivenöl und Zucker. Je ein Teelöffel Zucker und Öl werden verrührt und mit beiden Händen kräftig in den Innenflächen verrieben.
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31. Januar 2009
Ein Rekordmonat geht zu Ende. Wir haben den höchsten Umsatz und den höchsten Mitgliederstand der letzten 9 Jahre erreicht. Wir haben, abgesehen von den Eröffnungsmonaten, den höchsten Neumitgliederzuwachs verzeichnet. Wir haben aber auch noch nie so viele Mitgliedschaftskündigungen erhalten. Und die Personalkosten waren auch noch nie so hoch.
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30. Januar 2009
Als Studiobetreiber kann man im Interesse aller Mitglieder eine Spind-Dauerbelegung verbieten. Nicht für jedes Mitglied kann ein fester Spind vorhanden sein, dass wäre nicht wirtschaftlich. Bei FitnessFirst in Berlin, Frankfurt und München gibt es eine Mitgliedschaft mit personengebundenem Spind, allerdings auch mit einem Monatsbeitrag von 109 Euro.
Aus diesem Grund ist eine Dauerbelegung in unserer Hausordnung ausgeschlossen. Dennoch belegen des öfteren Kunden einen Spind über mehrere Tage. In Ausnahmefällen und mit vorheriger Genehmigung ist das auch kein Problem.
Wenn auch nach schriftlicher Aufforderung der Schrank nicht geräumt wird, entfernen wir (zwei oder drei Mitarbeiter als Zeuge) die eingeschlossen Sachen und verwahren diese.
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29. Januar 2009
Die Meldung der Lohnsumme zur Berufsgenossenschaft für das gesamte Unternehmen reicht ab 2009 nicht mehr aus. Der Arbeitgeber muss künftig für jeden einzelnen Arbeitnehmer das beitragspflichtige Entgelt, die Unfallversicherungsmitgliedsnummer des Beschäftigungsbetriebs, die Betriebsnummer des zuständigen Unfallversicherungsträgers, die für den Arbeitnehmer anzuwendende Gefahrtarifstelle und die geleisteten Arbeitsstunden elektronisch übermitteln.
Teurer wird hingegen die Insolvenzgeldumlage. Gemäß dem Unfallversicherungsmodernisierungsgesetzes (UVMG) ist die bisher von den Berufsgenossenschaften eingezogene Insolvenzgeldumlage ab Januar 2009 Bestandteil des Gesamt-Sozialversicherungsbeitrags. Die Umlagebeiträge werden nun an die gesetzlichen Krankenkassen abgeführt.
Der einheitliche Umlagesatz erhöht sich nach Zustimmung durch den Bundesrat (19.12.2008) von 0,01 % auf 0,1 % für des umlagepflichtigen Arbeitsentgelt.
Lieber Staat räum nur weiter unsere Taschen leer.
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